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Verzeichnis aller bisher erschienener Themenschwerpunkte - 2007

Ausgabe Januar
Heft 01/2007


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Lernen vor der Schule / Was das Klima beeinflusst

Lernen vor der Schule
Bildungspolitische Forderungen zur frühen Förderung von Kindern gibt es zuhauf. Auch die Eltern wollen aus verschiedenen Gründen, dass ihre Kinder so früh wie möglich anfangen, eine Fremdsprache zu lernen, ihren Sprachschatz erweitern etc. Elementar- und Primarbereich stehen also vor neuen, weitreichenden Aufgaben. Sie werden diesen aber nur nachkommen können, wenn sie effektive Wege der Zusammenarbeit finden – und wenn eine ausreichende Finanzierung gewährleistet ist.

Was das Klima beeinflusst
Treibhauseffekt, Fotosynthese und thermohaline Zirkulation: Das Thema „Klima“ ist komplex und selbst für Erwachsene nicht leicht zu verstehen. Dennoch: Auch Grundschulkinder können sich diesen Sachverhalten mithilfe von Informationstexten, aber vor allem handelnd und experimentierend nähern. ...zum Inhalt / Artikeldownload


Ausgabe Februar
Heft 02/2007


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Schulen evaluieren sich selbst / Frauenbilder – Männerbilder

Schulen evaluieren sich selbst
Der Begriff der Evaluation löst bei vielen Lehrerinnen und Lehrern gemischte Gefühle aus. Sicherlich ist es erstrebenswert und im Sinne der Lehrkräfte, die Qualität von Schule zu beleuchten und zu verbessern. Doch Evaluation sollte mehr sein als ein „Schul-TÜV“ oder ein externes Kontrollmittel. Wie können Lehrkräfte einen vernünftigen Weg der Selbstevaluation einschlagen, der der eigenen Schule Nutzen bringt?

Frauenbilder – Männerbilder
Kunstwerke sind ein Teil unserer Kulturgeschichte. Und sie spiegeln die Vergangenheit in manchmal ungewohnter Form. Nähert man sich mit Kindern Kunstwerken, werden sie häufig Bildern von Männern und Frauen begegnen, unbekannten Geschichten, irritierendem Darstellungs- und Rollenverhalten sowie fremden Werten und Lebensentwürfen. Die Schülerinnen und Schülern stehen so vor der Herausforderung, sich mit den eigenen Bildern und Vorstellungen auseinanderzusetzen. ...zum Inhalt / Artikeldownload


Ausgabe März
Heft 03/2007


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Übergänge gestalten / Lesespaß für Kinder

Übergänge gestalten
Übergänge gehören zum Leben. Einer der wichtigsten ist die Einschulung. Sie stellt die Kinder vor eine wichtige Entwicklungsaufgabe, die sie bewältigen müssen. Auch innerhalb des schulischen Lebens gibt es Übergänge – etwa den vom Unterricht am Vormittag zum Nachmittagsangebot an Ganztagsschulen. Wir stehen vor der Aufgabe, Übergänge so zu gestalten, dass Kinder sie bewältigen und an ihnen wachsen können.

Lesespaß für Kinder
Märchenhaft geht es zu in unserer diesjährigen Ganzschrift für Leseanfänger. Lassen Sie sich – gemeinsam mit den Kindern Ihrer Klassen – verzaubern von der Geschichte um die gelangweilte Prinzessin Gemma und den Bergmannssohn, den jeder für einen Nichtsnutz hält. ...zum Inhalt / Artikeldownload


Ausgabe April
Heft 04/2007


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Begabte Kinder fördern / Bilinguales Lernen

Begabte Kinder fördern
Die so genannten „hoch begabten Kinder“ sind nicht nur die „Überflieger“, denen alles leicht fällt. Nicht wenige dieser Kinder haben besondere Schwierigkeiten in und mit der Schule. Zudem ist es für Lehrkräfte nicht immer leicht zu erkennen, wo sich außergewöhnliche Kenntnisse und Fähigkeiten verstecken. Der Schwerpunkt gibt daher Hinweise, wie besondere Begabungen, aber auch potenzielle Defizite diagnostiziert werden können. Und er zeigt, wie eine praktikable Förderung im Schulalltag aussehen kann.

Bilinguales Lernen
Kinder, die bilingual unterrichtet werden, entwickeln eine hohe fremdsprachliche Kompetenz. Darin sind sich die meisten Didaktiker einig. Allerdings werden immer wieder Befürchtungen laut, dass diese Sprachkompetenz zu Lasten der Sachkenntnisse in den bilingual unterrichteten Fächern geht. Die Unterrichtsbeispiele und Anregungen des Schwerpunktes zeigen jedoch deutlich, dass dies nicht der Fall sein muss. ...zum Inhalt / Artikeldownload


Ausgabe Mai
Heft 05/2007


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Behalten und erinnern / Individuelles Arbeiten im Mathematikunterricht

Behalten und erinnern
Kein Lernen ohne Gedächtnisleistung: Das ist eine Binsenweisheit. Aber was macht diese Gedächtnisleistungen eigentlich aus? Was wird vom Unterricht behalten, was verpufft einfach? Last but not least: Wie sollte Lernstoff aufbereitet und präsentiert werden, damit möglichst viele Kinder möglichst große Lernerfolge erzielen?

Individuelles Lernen im Mathematikunterricht
Die Heterogenität in den Klassen stellt Lehrkräfte vor die Aufgabe, die Inhalte des (Mathematik-)Unterrichts so anzubieten, dass jedes Kind seinen idealen Lernweg findet. Das ist leichter gesagt als getan. Dabei ist es eine der schwierigsten Herausforderung, vor der Lehrkräfte stehen. Gleichwohl gibt es zahlreiche Möglichkeiten für abwechslungsreiche und Erfolg versprechende Differenzierung. ...zum Inhalt / Artikeldownload


Ausgabe Juni
Heft 06/2007


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Und diese Kinder gibt es auch

Ohne Zweifel: Die Schulpflicht gilt für alle Kinder. So einfach sich dieser Satz sagt, so schwierig kann sich die Schulpflicht in der Realität darstellen. Wie verläuft beispielsweise die Schullaufbahn von Kindern ohne festen Wohnsitz, wie Zirkuskindern oder Kindern von Binnenschiffern, bei Flüchtlingskindern und chronisch Kranken? Unter anderem solchen Kindern, deren kontinuierliche Schulbildung eine echte Herausforderung sein kann, widmen wir diesen sehr ausführlichen Schwerpunkt – der die Vielfältigkeit und den Fassettenreichtum der Kinder und des Schulwesens in Deutschland widerspiegeln soll. ...zum Inhalt / Artikeldownload


Ausgabe Juli
Heft 07/2007


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Literatur für Mädchen – Literatur für Jungen / Rechtschreiben lernen – integrativ und individuell

Literatur für Mädchen – Literatur für Jungen
Mädchen und Jungen haben unterschiedliche Leseinteressen und Zugangsweisen zur Literatur. Ein differenziertes Lektüreangebot kann dafür sorgen, dass alle auf die ihnen gemäße Weise gefördert werden. Aber nicht nur durch unterschiedliche Lektüren kann auf die jeweiligen Bedürfnisse eingegangen werden. Wie darüber hinaus Mädchen wie Jungen individuelle Zugänge zu demselben literarischen Werk eröffnet werden können, zeigt der Schwerpunkt anhand zahlreicher Unterrichtsbeispiele von Pinocchio bis zu den „Wilden Fußballkerlen“.

Rechtschreiben lernen – integrativ und individuell
Die Leitidee eines zeitgemäßen Grundschulunterrichts ist die Entwicklung einer Lese-Schreib-Kultur. Im Zusammenspiel von Lesen und Schreiben soll Schriftlichkeit für die Kinder bedeutsam werden. Rechtschreiben als Teil der Schriftlichkeit soll nicht als isolierte Kompetenz vermittelt werden, sondern im Dienst der Schreib- und Leseförderung stehen. Der Schwerpunkt stellt den Forschungsstand dar und gibt Anregungen für die Unterrichtspraxis. ...zum Inhalt / Artikeldownload


Ausgabe September
Heft 09/2007


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40 Jahre Grundschule / Musik aus anderen Ländern

40 Jahre Grundschule
Es ist vierzig Jahre her, dass die Zeitschrift Grundschule zum ersten Mal erschien – damals noch als Beiblatt zu Westermanns Pädagogische Beiträge. Das ist Grund genug, zurückzublicken – nicht nur auf die Erfolgsgeschichte einer Zeitschrift, die Grundschulpädagogik und -didaktik in Deutschland prägte wie keine andere, oder auf das nachhaltige Wirken ihres Begründers, Erwin Schwartz. Auch die Entwicklung der Arbeit in und für Grundschulen ist es wert, sie Revue passieren zu lassen – bis hin zu aktuellen Herausforderungen, vor denen Lehrkräfte heute stehen.

Musik aus anderen Ländern
Musikunterricht sollte interkulturell sein, fordert, Rainer Schmitt in seinem Beitrag. Sicher! Aber wie gilt es diesen Anspruch zu verwirklichen? Geht das türkische Volkslied nicht seit langem an den Interessen der deutschen und türkischen Schülerinnen und Schüler vorbei? Der Schwerpunkt zeigt, wie kindlichen Vorlieben nachgekommen und zugleich ein abwechslungsreicher und motivierender Musikunterricht realisiert werden kann, der Einflüsse aus vielen Ländern enthält. Ergänzend zum Schwerpunkt enthält diese Ausgabe von Grundschule eine Cd mit allen Liedbeispielen aus dem Schwerpunkt sowie einer Filmsequenz. ...zum Inhalt / Artikeldownload


Ausgabe Oktober
Heft 10/2007


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Schularchitektur / Lyrik – Ästhetik – Poesie

Schularchitektur
Schule soll ein Raum des Lebens und Lernens sein. In der Realität ist Schule aber allzu häufig ein Raum, der beides eher erschwert als begünstigt. Das muss nicht so sein. Manchmal genügen einfache Änderungen wie die der Sitzordnung, um ein besseres Lernklima zu schaffen. Manchmal helfen nur Um- oder Neubauten. Der Schwerpunkt zeigt, worauf zu achten ist, und wie mit manchmal geringen Mitteln viel erreicht werden kann.

Lyrik – Ästhetik – Poesie
Die meisten Kinder lieben Gedichte. Auch deshalb hat Lyrik einen festen Platz in der Grundschule; sie wird aber gelegentlich recht beliebig und unreflektiert eingesetzt. Wir zeigen dagegen, wie ein Umgang mit Gedichten initiiert werden kann, der eine vertiefte ästhetische Erfahrung ermöglicht. Lassen Sie sich überraschen! ...zum Inhalt / Artikeldownload


Ausgabe November
Heft 11/2007


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Abschied von der Jahrgangsklasse?/Ästhetische Bewegungserziehung

Abschied von der Jahrgangsklasse?
Grundschulen stehen zunehmend vor der Frage, ob sie sich auf das neue Organisations- und Arbeitsprinzip des jahrgangsübergreifenden Unterrichts einlassen möchten. Viele Lehrkräfte fürchten u. a., angesichts der steigenden Heterogenität der Klasse das einzelne Kind aus dem Blick zu verlieren und individuelle Förderung nicht mehr angemessen verwirklichen zu können. Auf der anderen Seite verbindet man mit dem Konzept auch die Hoffnung auf mehr Individualisierung - zum Beispiel in Bezug auf die Dauer des Verbleibs in einer Lerngruppe - und auf ein Mehr an sozialem Lernen. Der Themenschwerpunkt führt in das Thema ein, beleuchtet einzelne - potenziell problematische - Bereiche wie die Elternarbeit näher und gibt die unterschiedlichen Erfahrungen von Schulen mit altersgemischtem Arbeiten wieder.

Ästhetische Bewegungserziehung
Wahrnehmungen, Eindrücke und Gefühle mit Bewegungen auszudrücken, ist Ziel Ästhetischer Bewegungserziehung. Der Schwerpunkt gibt Anregungen, mit welchen Mitteln man diese Ziele im Unterricht erreichen kann und wie man dabei die natürliche Bewegungsfreude und Kreativität von Kindern aufgreifen und erweitern kann. Die vorgestellten Ideen reichen dabei vom Tanz über das darstellende Spiel bis hin zu Experimenten mit dem eigenen Körpergewicht. ...zum Inhalt / Artikeldownload


Ausgabe Dezember
Heft 12/2007


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Geometrie neu gedacht / Lesespaß für Kinder

Geometrie neu gedacht
Ein qualitativ hochwertiger Geometrieunterricht verbindet handlungsorientiertes Arbeiten mit lernzielorientierten geistigen Tätigkeiten. E nutzt geometrische Erfahrungen für arithmetische Lerninhalte, stellt aber in gleicher Weise auch arithmetische Fragestellungen für geometrische Aktivitäten bereit. Er entwickelt den Erwerb geometrischen Könnens im Sinne eines Spiralcurriculums kontinuierlich über die gesamte Grundschulzeit hinweg, und er gewährleistet eine sinnvolle Verknüpfung geometrischer Fragen zwischen der Grundschule und der weiterführenden Schule. Der Themenschwerpunkt stellt den fachlichen Hintergrund dar und gibt Unterrichtsanregungen zur Erreichung dieser Ziele.

Lesespaß für Kinder
Ernst ist das Thema dieser Folge unserer Serie „Lesespaß für Kinder“. In Rainer Oberthürs Geschichte „Der starke und schwache Elefant“ geht es u. a. darum, was geschieht, wenn jemand seines ganzen Selbstvertrauens beraubt wird. Aber es geht auch um das Mutigsein und um das Mutmachen. Neben der Geschichte selbst finden sich im Schwerpunkt wieder zahlreiche Kopiervorlagen zur vertieften Auseinandersetzung. ...zum Inhalt / Artikeldownload